proPSI Konferenz
Wachstum durch Wissen
Unter dem Motto "Wachstum durch Wissen: Werbeartikel aktiv vermarkten" wird die proPSI Konferenz - nach der erfolgreichen Premiere des PSI Kongresses der Europäischen Werbeartikelwirtschaft im vergangenen Jahr - zum zweiten Mal veranstaltet. Am 24. August, einen Tag vor der ersten proPSI Messe in Amsterdam (25. bis 27. August), treffen sich Spitzenvertreter aus Marketing und Werbeartikelwirtschaft, um über aktuelle Fragen der Branche zu diskutieren. Internationale Referenten lenken dabei den Blick auf den europäischen Markt.
Richard van Hooijdonk ist niederländischer Branchenkenner, Direktor von MarketingMonday, Buchautor, international tätiger Referent und Berater. Der Marketing-Experte führt auf der proPSI Konferenz sein Power Seminar "Marketing 2.0" durch. Technologische und soziale Entwicklungen bewirken auch Veränderungen in Marketing, Verkauf und Vertrieb. Neue Konzepte, Techniken und Strategien wie zum Beispiel Crossmedia Marketing, Web 2.0, Virales Marketing oder Mobiles Marketing gewinnen an Bedeutung. Ziel ist es, die Teilnehmer zu überraschen und inspirieren.
Zukunftsweisend ist auch das Thema Nachhaltigkeit, das auf der Konferenz eine wichtige Rolle spielen wird. Hier geht es darum, durch eine nachhaltige Produktentwicklung Kosten zu sparen. Einen Überblick über weitere aktuelle Fragen der Werbeartikelwirtschaft gibt Hans Poulis, Präsident des europäischen Branchen-Dachverbands EPPA. In seinem Vortrag "Herausforderungen für die Werbeartikelwirtschaft in Europa" geht er unter anderem auf das Image der Branche und die Verantwortung des EPPA ein. Des Weiteren sind die Bedeutung und Verankerung des Werbeartikels im Marketing-Mix sowie der Wissenstransfer für die Branche Gegenstand der Diskussion.
Teilnahme und Anmeldung
Die proPSI Konferenz ist von 13 bis 18 Uhr im RAI Amsterdam. Eingeladen sind Händler und Hersteller der Werbeartikelbranche, sowohl PSI-Mitglieder als auch Nicht-Mitglieder. Die Teilnahmegebühr beträgt 249 Euro (zzgl. niederl. Mwst). Weitere Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung gibt es bei Daliborka Ergül, Project Manager PSI Konferenzen & Seminare (Tel. +49 211 90 191 337, E-Mail Dali.Erguel@reedexpo.de). Detaillierte Informationen zum Konferenzprogramm gibt es im Internet.
photokina
Messe installiert Social Media Newsroom
Die photokina stellt ab sofort alle Informationen und Berichte rund um die Messe in einem neuen Web 2.0-Portal zur Verfügung. Besucher, Aussteller und Pressevertreter finden im Internet einen Komplettüberblick über alle relevanten Informationen, Veröffentlichungen und Aktivitäten rund um die Weltleitmesse der Foto- und Imagingbranche, die 2010 vom 21. bis 26. September in Köln veranstaltet wird.
Der "photokina Newsroom" ist der neue, zentrale Ausgangspunkt für Informationen zur Messe. Aktuelle Meldungen der Koelnmesse sind hier ebenso zu finden wie Pressemeldungen der Aussteller, News aus der Branche oder aktuelle Informationen zu den Presseservices der photokina. Außerdem ermöglicht der photokina Newsroom allen Usern einen umfassenden Einblick in die Aktivitäten der photokina im Web 2.0. So sind die Sendungen auf der Videoplattform sevenload abrufbar und die Diskussionen auf der photokina-Fanseite bei Facebook oder die Tweets beim Microblogging-Dienst Twitter sowie die aktuellen Bilder, die die photokina bei Flickr präsentiert. Alles wird übersichtlich und stets aktuell im Newsroom aufbereitet.
Dabei bedient sich die photokina aller Medien und Plattformen: Foto- und Videodateien bei Sevenload, Facebook, Flickr, Twitter & Co gehören ebenso zum Angebot, wie die vielfältigen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme über LinkedIn oder Xing. Natürlich kann man alle Informationen als RSS-Feeds abonnieren, um stets die aktuellsten Meldungen zu erhalten, kann Fan der photokina auf Facebook werden oder den photokina Gruppen bei Xing oder LinkedIn beitreten.
Der Launch des photokina Newsrooms ist der Auftakt zahlreicher Aktivitäten, mit denen die photokina die Social Media Kanäle nutzt, um in den kommenden Monaten im Web 2.0 alle fotobegeisterten User für die Weltmesse der modernen Bildkommunikation zu begeistern.
AUMA
"MesseTreff" zum Thema Entscheidungsverhalten
Warum lösen Rabatte in uns Kaufimpulse aus, auch wenn wir das Produkt weder brauchen noch von seiner Qualität überzeugt sind? Und warum beeinflusst die Nennung eines höheren Preises den Geschmack beispielsweise von Wein positiv? Das sind Fragen, die der Neurologe Dr. Bernd Weber in seinem Vortrag beim AUMA-MesseTreff am 16. Juni 2010 in Berlin beantworten will. Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft lädt die Messebranche in diesem Jahr in die "STATION Berlin", zum Gleisdreieck der Berliner U-Bahn in Kreuzberg.Nach dem Empfang um 18 Uhr wird der AUMA-Vorsitzende Hans-Joachim Boekstegers die Gäste um 19 Uhr begrüßen, bevor Dr. Bernd Weber die Gäste mit auf eine Reise nimmt in das menschliche Gehirn und über das Thema "Neuroökonomie - hilft die Hirnforschung, ökonomische Entscheidungen besser zu verstehen?" spricht. Dr. Weber ist Autor vieler Publikationen auf dem Gebiet der Neurologie und arbeitet am Life & Brain Center am Universitätsklinikum Bonn. An seinen Vortrag schließt sich ein kommunikativer Abend mit Buffet und Live-Musik an. Die Teilnahme am AUMA-MesseTreff erfolgt auf Einladung. Die Deutsche Bahn stellt für diese Veranstaltung als Partner ein Angebot zur Verfügung, mit dem die geladenen Gäste von jedem DB-Bahnhof in der ersten Klasse für 59 Euro nach Berlin und zurück reisen können.
glasstec 2010

- Die glasstec 2010 hat ein nochmals erweitertes Rahmenprogramm mit „Fassadenfenster“ und dem Kongress „engineered transparancy“

- Für die Unternehmen der internationalen Glasbranche ist die Teilnahme an der Weltleitmesse in Düsseldorf ein „must have“.
Deutlich erweitertes Rahmenprogramm
Das "FassadenCenter" richtet sich mit seinem thematischen Angebot rund um die energieeffiziente Gebäudehülle an Fassadenplaner, Bauingenieure und Architekten sowie das verarbeitende Handwerk. Anspruch ist, eine Plattform unter der Beteiligung von Branchenverbänden, wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen zu schaffen, die einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Fassadentechnologie bietet.
Dabei liegt der Fokus auf multifunktionalen Glasfassaden, die beispielsweise mit gebäudeintegrierter Dünnschicht-Photovoltaik Strom erzeugen und so die Energiebilanz eines Gebäudes aktiv verbessern. Zudem können die Photovoltaik-Elemente der Gebäudehülle farblich angepasst werden und eröffnen dadurch neue gestalterische Möglichkeiten. Innovative Technologien zur hocheffizienten Dämmung und Verschattung sowie intelligente Lichtlenkung leisten ebenfalls einen wesentlichen Beitrag zu nachhaltigem Bauen und Sanieren.
Das "FassadenCenter" schließt sich räumlich direkt an die Sonderschau "glass technology live" in Halle 11 an, auf deren Ausstellungsfläche innovative Fassadenteile (Mock-Ups) zu sehen sein werden. Die glass technology live selber wird unter dem Motto "Energieeffizienz mit Glas" erneut spektakuläre Einblicke in die Zukunft der gestalterischen und nachhaltigen Glasanwendung ermöglichen und von einem gewohnt hochkarätigen Symposium begleitet. Sie wird von dem bewährten Team rund um Professor Stefan Behling, Senior Partner im Architekturbüro Foster and Partners und Lehrstuhlinhaber am Institut für Baukonstruktion der Universität Stuttgart, organisiert.
"engineered transparency"
Ebenfalls neu zur glasstec 2010 ist die technisch ausgerichtete Konferenz "engineered transparency", die sich speziell an die Zielgruppen Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung, Konstrukteure, Bauingenieure, Planer, Architekten, Sachverständige für das Bauwesen sowie Mitarbeiter von Baubehörden richtet. Sie wird in Zusammenarbeit mit den Hochschulen TU Delft, TU Dresden sowie TU Darmstadt organisiert und orientiert sich an den Themen Glas, Fassade und Solar. Inhaltlich wird die "engineering Session" der Konferenz von den Professoren Weller (TU Dresden) und Schneider (TU Darmstadt) betreut, die über internationales Renommee im Bereich der Forschung rund um den Werkstoff Glas verfügen. Die "engineering Session" wird am 29. September 2010 nachmittags sowie am darauf folgenden Tag ganztätig im Congress Center Düsseldorf Ost (CCD Ost) mit direkter Anbindung an das Messegelände veranstaltet.
Bereits zum dritten Mal treffen sich zur glasstec 2010 Architekten, Statiker, Klimaingenieure und Fassadenplaner zum Architektenkongress. Er wird unter dem Motto: "Glas ist Energie" von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen sowie Prof. Knaack von der Technischen Universität Delft und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe organisiert. Themen der internationalen Top-Referenten sind unter anderem "Transparenz und Nachhaltigkeit", "Glas und Klimadesign", "Bio-inspirierte Architektur" und "Schlichtheit und Architekturqualität".
Für Handwerker wird es auf der glasstec eine Vielzahl von Angeboten geben. Am Abend des Messe-Donnerstags wird der "Glaser des Jahres" gekürt sowie der "Glasveredlerpreis" verliehen. Offizieller Handwerkertag der glasstec 2010 ist der Freitag, für den der Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks (BIV) Seminare und Weiterbildungsangeboten unter Beteiligung von Ausstellern sowie eine attraktive Verlosung organisiert. Das für Handwerker interessante Ausstellerangebot konzentriert sich im "Zentrum Handwerk" in direkter Nähe zum Eingang Nord. In direkter räumlicher Nähe des "Zentrum Handwerk" findet sich die Glaskunstausstellung "glass art" mit hochwertigen Exponaten verschiedenster internationaler Künstler und Galerien.
Autoglaserwettbewerb
Abgerundet wird das Rahmenprogramm der glasstec durch den Autoglaserwettbewerb, einem Wettkampf mit nationaler Vorausscheidung sowie internationaler Endrunde der präzisesten Automobilglaser aus Europa und Übersee. Die deutsche Vorausscheidung wird vom BIV organisiert, während die Endrunde von dem internationalen Verband der Autoglaser (International Automotive Glass Federation) ausgerichtet wird. In der "Autoglass Arena" in Halle 10 finden Besucher zudem Unternehmen mit Angeboten rund um Glas am Automobil.
K-Messe
"Innovation Compass" hilft bei Messevorbereitung
Um die Vielzahl dieser Neuentwicklungen noch besser auffindbar zu machen, entsteht derzeit ein Instrument, das den direkten Weg zu allen Highlights aufzeigen wird - der "Innovation Compass". Er soll rund sechs Wochen vor der Messe ins Netz gestellt werden, und dann unter www.k-online.de jedem Besucher zu einem maßgeschneiderten Messeaufenthalt und -ablauf verhelfen. Der Online-Dienst ist eine Suchmatrix für Innovationen, die bedeutende Verbesserungen oder gar grundlegende Veränderungen und somit echte Wettbewerbsvorteile ermöglichen soll.
Bei der Entwicklung und Umsetzung des Innovation Compass werden die Messe Düsseldorf und der Ausstellerbeirat der K 2010 vom neu gegründeten Wissenschaftlichen Rat der Veranstaltung unterstützt, der die Leitthemen der Suchmatrix und die Aufnahmekriterien für den Innovation Compass definiert hat. Aktiv unterstützt wurden sie dabei von den Repräsentanten der Trägerverbände der K-Düsseldorf.
Die Leitthemen des Innovation Compass beschreiben die Produkte und Prozesse, die die Marktentwicklung der Kunststoff- und Kautschukindustrie in den nächsten Jahren nachhaltig bestimmen werden. Im Bereich Rohstoffe/Hilfsstoffe sind das "Optimierung von Standardkunststoffen und -kautschuk", "Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen", "Kunststoff- und Kautschukmodifikationen mit nanoskaligen Partikeln", Funktionalisierte Kunststoffe, Bauteile und Oberflächen", "Kunststoff und Kautschuke für Leichtbau, u.a. Schäume", Faserverbundwerkstoffe und deren Verarbeitung" und "Werkstoffe - Hybride".
Das Segment Maschinen/Ausrüstungen umfasst die Segmente "Verkürzung von Fertigungszeiten", "Gesteigerte Durchsatzleistung", "Verkürzung von Produktionswechselzeiten", Integrierte Fertigungsprozesse", "Optimierung Teilprozesse", Energieeffizienz" und "Materialeffizienz".
Die Aussteller der K 2010, die mit ihren Produkten, Prozessen oder Anwendungen innovative Beiträge zu den genannten Leitthemen leisten, können in den Innovation Compass aufgenommen werden. Dadurch haben sie die Möglichkeit, ihre Leistungsfähigkeit anhand ausgewählter Exponate darzustellen und sich mit ihrer Innovationskraft an den Branchenführern zu messen. Dazu beschreiben die interessierten Unternehmen ihr Produkt und begründen, warum es eine Innovation in Bezug auf das genannte Thema ist.
Die Fachbesucher können sich ihrerseits bereits vor Beginn der K 2010 über Neuheiten informieren und mit den Anbietern Kontakt aufnehmen, um die Exponate während der Messe kennen zu lernen.
Seit 1. Juni können die ausstellenden Unternehmen ihre Meldungen einreichen; diese werden ab September 2010 veröffentlicht. Weitergehende Informationen zum Innovation Compass erhalten Aussteller der K 2010 bei der Messe Düsseldorf GmbH (Ludwig König, Telefon ++49-(0)211-4560655, E-mail KoenigL@messe-duesseldorf.de). Aktuelle Informationen zur Messe und zur internationalen Kunststoff- und Kautschukbranche gibt es auf der Messe-Website.
USETEC
Internationale Gebrauchtmaschinenmesse ab 2011
Das Thema "Gebrauchte" sei ein internationales Thema und Köln - als Kultur-, Medien- und Event-Stadt weltweit bekannt - biete diese Internationalität in einem ganz besonderen Maße mit Stil und Flair, heißt es seitens des FDM. "Köln ist ein optimaler Standort zur Erreichung internationaler Besucherzielgruppen. Dies beweist die Koelnmesse beispielsweise seit vielen Jahren mit der Internationalen Eisenwarenmesse.", so FDM-Präsident Willi Schneegaß.
Die Branchenvertreter und FDM-Mitgliedsfirmen zeigen sich über diese Entwicklung hoch erfreut. "Köln ist durch fünf internationale Flughäfen mit jeweils direkter ICE-Anbindung an das Messegelände mit der ganzen Welt verbunden; ideal für unsere Messebesucher und Kunden", freut sich Thomas Weber, Geschäftsführer der Firma Vögtle Pressen in Eislingen. "Die Wiederverwertung gebrauchter Industriegüter ist ein anspruchsvolles Geschäft und die Produkte erklärungsbedürftig. Deshalb sind der persönliche Kontakt mit dem Kunden und das Vertrauen zueinander unerlässlich. Und nirgendwo kann man weltweite Kontakte besser knüpfen und pflegen als auf einer derartigen Messe", bestätigt Thomas Spaltenberger, Vorsitzender der Fachgruppe Gebrauchtmaschinen im FDM und Geschäftsführer der Firma S + B Maschinenhandel in Karlsbad.
Auf der USETEC sollen gebrauchte Maschinen und Anlagen aller Art ausgestellt werden. Metallbearbeitungsmaschinen, Maschinen zur Verarbeitung von Holz und Kunststoff sowie Textil-, Druck-, Verpackungs- und Sondermaschinen, aber auch Bereiche wie Entsorgung und Recycling, Verfahrens-, Förder- und Energietechnik bis hin zu Baumaschinen, Nutzfahrzeugen und Landmaschinen werden zu sehen sein. Dazu kommen vielfältige Dienstleistungen und der Service rund um die Gebrauchte von Demontagen und Transporten über Reparaturen, Nachrüstungen, Modernisierungen, Anpassungen, geometrische und elektrische Überholungen, Revision und Retrofitting bis zum Finanzdienstleister.
"Wir freuen uns sehr, unsere Exponate zukünftig auf der USETEC in Köln zeigen zu können. Köln ist auch für uns Aussteller ein idealer Standort, zentral gelegen mit sehr guter Infrastruktur und optimaler Anbindung zu unseren Nachbarländern", kommentiert Walter Bahr, Geschäftsführer der Firma A & B Werkzeuge und Maschinen die Standortwahl.
interpack 2011
Großes Ausstellerinteresse - Neue Sonderthemen
Die letzte interpack hatte mit Verpackungs- und Prozesslösungen für Unternehmen aus den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke, Süß- und Backwaren, Pharma und Kosmetik, Non-Food Konsumgüter sowie Industriegüter oder verwandte Services in 19 restlos belegten Hallen für eine Vollauslastung des Messegeländes gesorgt. Mit der interpack 2011, die sich konsequent auf die aktuellen Kernthemen der Branche fokussiere, werde die Stellung als internationale Leitmesse durch den großen Zuspruch der Aussteller unterstrichen. So warten auf die Besucher - neben dem INNOVATIONPARC PACKAGING zum Thema Quality of Life mit der "Metal Packaging Plaza" sowie "Save Food!" - zwei weitere Sonderthemen, die von den Mitgliedern des Messebeirates ausdrücklich begrüßt wurden.
Mit der "Metal Packaging Plaza" schafft die interpack einen neuen Treffpunkt der internationalen Metallverpackungsbranche und deren Zulieferindustrie. Kern der Sonderschau ist eine Informationsplattform mit Hintergrundinformationen zu aktuellen Fachthemen. Um diesen Bereich präsentieren sich Unternehmen mit ihren innovativen Verpackungslösungen aus Metall.
Das Thema "Save Food!" beschäftigt sich damit, wie die einzelnen Elemente der Wertschöpfungskette rund um Verpackung sowie Transport und Logistik einen positiven Beitrag im Kampf gegen das drängende Problem der weltweiten Nahrungsmittelverschwendung leisten können. Die Messe Düsseldorf erarbeitet das Sonderthema in Zusammenarbeit mit der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und den Trägerverbänden der interpack. Neben der Beleuchtung der aktuellen Situation werden beispielsweise Lösungen und Konzepte präsentiert, wie Verpackungen durch ihre Schutzfunktion dem Verderben von Lebensmitteln von der Produktion bis zum Verzehr effektiv entgegen wirken.
BMWi bezuschusst Messeteilnahme
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt junge innovative Unternehmen bei ihrer Teilnahme an der bedeutendsten Messe der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie. Das Förderprogramm des BMWi sieht vor, Ausstellern bis zu 80 Prozent der Kosten für Standmiete und Standbau bis zu einer Obergrenze von 7.500 Euro zu erstatten. Als förderungswürdig im Sinne des Programms gelten kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die jünger als zehn Jahre sind, einen Umsatz von maximal zehn Millionen Euro aufweisen und weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen. Zudem müssen Sie sich durch die Neuentwicklung oder wesentliche Verbesserung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen und deren Markteinführung auszeichnen.
Die Messe Düsseldorf richtet zur interpack 2011 gemeinsam mit dem BMWi einen einheitlich gestalteten Gemeinschaftsstand ein, auf dem sich alle zum Förderprogramm zugelassenen Unternehmen präsentieren werden. Die Teilnehmer können aus vier Komplettangeboten mit einer Standfläche von 9 bis 18 Quadratmetern wählen.
Weitere Details zum Förderprogramm sowie Informationen zu Antragsstellung, Abwicklung und Ansprechpartner finden Interessierte unter auf der Messe-Website im Bereich Aussteller-Service.
AUMA
Auslandsmesse-Etat 2011 aufgestockt
Süd-Ost- und Zentralasien sind im nächsten Jahr die wichtigsten Zielregionen für Auslandsmessebeteiligungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Das Ministerium plant dort Beteiligungen an 81 Messen, darunter 39 in China inklusive Hongkong, auf denen deutsche Unternehmen zu günstigen Konditionen ausstellen können.
Bei einem voraussichtlichen Etat von 41,5 Millionen Euro enthält das Auslandsmesseprogramm für 2011 bisher insgesamt 213 Veranstaltungen in 39 Ländern und damit mehr als 20 Messen mehr als im Jahresplan für 2010. Bis Ende des Jahres werden voraussichtlich noch weitere Veranstaltungen aufgenommen. Gegenüber 2010 wären das zusätzliche 1,5 Millionen Euro. Damit trägt die Bundesregierung den verstärkten Exportanstrengungen der deutschen Wirtschaft im beginnenden weltweiten Aufschwung Rechnung. Angesichts der global steigenden Beteiligungskosten fordert der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA) aber mittelfristig eine Erhöhung auf 45 Millionen Euro.
Das Programm 2011 wurde auf der Frühjahrssitzung des Arbeitskreises für Auslandsmessebeteiligungen beim AUMA im April 2010 in Berlin festgelegt. Der Arbeitskreis schlägt dem Ministerium jährlich Messen für sein Auslandsmesseprogramm vor. Er besteht aus Vertretern der exportorientierten deutschen Fachverbände, der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), des Auswärtigen Amtes und der Bundesländer.
Weitere wichtige Zielregionen des Programms 2011 sind neben Süd-Ost-Zentral-Asien die europäischen Länder außerhalb der EU (52 Messen, davon 40 in Russland), sowie der Nahe und Mittlere Osten (29) und Nordamerika (19). Lateinamerika mit 18 Beteiligungen und Afrika mit 8 sind seit längerer Zeit wieder verstärkt vertreten.
Besondere Aufmerksamkeit werden im kommenden Jahr zwei Veranstaltungen in Japan und Mexiko erhalten. Der Gesamtverband Textil + Mode plant im Herbst 2011 die Sonderveranstaltung High-Tex from Germany in Japan. Anknüpfend an die sehr erfolgreich verlaufenden High-Tex in Atlanta (2000), Shanghai (2002), Moskau (2005) und zuletzt in Mumbai (2007) möchte der Verband eine deutsche Sonderschau in Tokyo durchführen. Das Leitthema der Veranstaltung soll die Bereiche Textilien für die Automobilindustrie, Infrastruktur, Vliesstoffe, Umwelt und Gesundheit bündeln.
Auf Initiative des Börsenvereins des deutschen Buchhandels wird Deutschland auf der Buchmesse in Guadalajara 2011 als Gastland auftreten. Die Buchmesse in Guadalajara ist die wichtigste Branchenplattform im spanischsprachigen Raum. Geplant ist neben einer Gemeinschaftsbeteiligung eine Sonderschaufläche. Geplant sind u. a. Buchkunst "Made in Germany" sowie neueste Kinder- und Jugendbücher. Ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm rundet den Gastlandauftritt ab, das vom Auswärtigen Amt kofinanziert wird. Einen erfolgreichen Auftritt als Gastland im Rahmen des Auslandsmesseprogramms gab es bereits 2007 auf der Buchmesse in Peking.
drupa 2012
Online-Features erleichtern die Anmeldung
Aussteller aus aller Welt können sich zur drupa 2012 anmelden. Vor einigen Wochen wurde die gedruckte Ausstellereinladung verschickt, und das digitale Anmeldeformular ist auf der Website verfügbar und kann bis zum 31. Oktober 2010 zur Anmeldung genutzt werden. Danach geht die Teilnahme an der drupa 2012 nur noch über eine Warteliste.
"Kaum war das Online-Anmeldetool frei geschaltet, gingen die ersten Standbuchungen aus Übersee bei uns ein", freut sich Manuel Mataré, Director der drupa. Das beweise deutlich, wie wichtig die drupa für die Branchen print media, publishing & converting sei. Mataré: "Gerade in dieser Phase der weit reichenden Umwälzungen behauptet sich die drupa als Impulsgeber. In Düsseldorf wird diskutiert, was morgen zählt - neue Trends und Technologien für das Zeitalter der Medienkonvergenz. Wer von diesem Wandel profitieren will, muss 2012 dabei sein."
2012 geht die drupa mit einer restrukturierten Nomenklatur an den Start. So wurden die Hauptgruppen "Papier und Bedruckstoffe" sowie "Farben und Verbrauchsmaterialien" hinzugefügt. Ebenfalls neu sind die Kategorien "Komponenten und Infrastruktur". Hierunter sind alle zur Ausstattung einer Druckerei notwendigen Ausrüstungen - von der Netzwerktechnik über das Raumklima bis hin zum Schallschutz - zusammengefasst. Es gibt die folgenden acht Produktkategorien: - Druck- und Mediavorstufe, - Druck, - Druckweiterverarbeitung und Papierverarbeitung, - Papier und Bedruckstoffe, - Farben und Verbrauchsmaterialien, - Komponenten und Infrastruktur, - Dienstleistungen und Software, - Sonstiges.
Die Anmeldung wird für die Aussteller beziehungsweise die Organisation ihrer Messebeteiligung durch zahlreiche nützliche Features im Internet erleichtert. So können beispielsweise Firmen, die schon 2008 Aussteller waren, mit ihren alten Login-Daten das Anmeldeformular von 2008 um aktuelle Angaben ergänzen und korrigieren und müssen nicht mehr alle Informationen wie zum Beispiel die Adresse neu eintippen (www.drupa.de/1300). Hilfreich ist auch ein Standflächenrechner, der auf einen Klick die Kosten für die gewünschte Standgröße ermittelt. Eine weitere Arbeitserleichterung ist das Termintool: Unter dem Stichpunkt "Warten auf die drupa 2012" (www.drupa.de/1380) können wichtige Ecktermine im drupa-Zeitplan wie Anmeldeschluss, Beginn der Platzierungsgespräche oder Start des Aufbaus direkt in den persönlichen digitalen Terminkalender eingepflegt werden. Und wer sich diesen drupa-spezifischen Terminkalender in gedruckter Form an die Wand kleben möchte, findet in den gedruckten Anmeldeunterlagen alle relevanten Eckdaten auf einer selbstklebenden Stafix-Folie gelistet - und diese Folie lässt sich beliebig oft entfernen, neu anbringen oder verschieben.