RIP-Technologie

- ImageBlackAccuRip-System.

- Moireraster GNU FDL Anton.
RIP-Software "revolutioniert" Druckvorlagenherstellung
Offensiv betreten die Entwickler der neuen "ImageBlack AccuRIP-Software" für Epson Drucker den Markt und behaupten "Langwierige Bildbearbeitung war gestern". Die neue RIP-Software steigert die Effektivität in der Druckvorstufe für Tampon- und Siebdrucker sowie das photochemische Sandstrahlverfahren. Die Software, das Tintensystem sowie der dazu gelieferte Inkjetfilm werden in den USA und in Kanada bereits erfolgreich im Sieb- und Tampondruck verwendet. Das Unternehmen Harke Imaging aus Mülheim/Ruhr hat diese Technologie jetzt in sein Druckvorstufensystem ImageBlack integriert.
Mit der Software ImageBlack AccuRIP können in kürzester Zeit Fotos in gerasterte Belichtungsvorlagen umgewandelt werden. Dieses Verfahren optimiert die Druckvorstufe Tampon- und Siebdrucker sowie Sandstrahlgraveure, indem es den Arbeitsprozess der Druckvorstufe für Kontaktbelichtungsverfahren enorm erleichtert und beschleunigt. Das Programm ist auf die relevanten Optionen bei der Druckvorlagenherstellung im Kontaktbelichtungsverfahren zugeschnitten und im Vergleich zu anderer RIP-Software auf die wesentlichen Funktionen reduziert.
Wurden RIP-Programme bislang vor allem für die Druckindustrie mit einem Fokus auf die Farbseparation und das Farbmanagement für große digitale Drucker entwickelt, ist die ImageBlack AccuRIP Software im Gegensatz zu diesen umfangreichen Programmen speziell auf Schwarz-Weiß-Separationen ausgerichtet und stelle drshalb eine attraktive Lösung für Epson Drucker vom Desktop- bis zum Großformatdrucker dar.
Druckvorlagenherstellung ohne RIP-Software
Ohne Verwendung eines RIP musste man bislang Fotos in Grafikprogrammen wie zum Beispiel CorelDraw oder Adobe Photoshop bearbeiten, um eine gerasterte Druckvorlage zu erstellen. In einem zeitintensiven Prozess wurde das digitale Farbbild in eine Bitmap-Datei konvertiert, bevor der Grafiker aus diversen Rastermethoden immer wieder das geeignete Raster auswählen musste. Auch Rasterwinkel und Anzahl der Rasterpunkte oder -striche gemäß einer definierten Maßeinheit (meist Zoll oder Zentimeter) mussten stets manuell und immer wiederkehrend bestimmt werden. Je nach Auflösung der Originaldatei und nach gewählten Rastereinstellungen kam es dabei zu so den genannten Moiré-Effekten
Darüber hinaus gingen Bilddetails und -informationen bei einer solchen Konvertierung in eine Bitmap-Datei verloren. Wurde keine RIP-Software eingesetzt, war diese Konvertierung bislang stets zwingend erforderlich, um Dateien über die Standarddruckoptionen handelsüblicher Digitaldrucker auszugeben. Diese verwendeten so genannten Non-PostScript Treiber, benötigten daher eine konvertierte Bitmap-Datei, um diese entsprechend ausdrucken zu können.
Druckvorlagenherstellung mit RIP-Software
Die genannten Problematiken und Arbeitsschritte entfallen bei der neuen RIP-Software komplett, denn das digitale Foto wird mit ImageBlack AccuRIP auf Knopfdruck zur gerasterten PostScript-Druckvorlage und das ohne Moiré-Effekt. Das Programm steuert vom Computer aus den Drucker an und druckt das Motiv im gewünschten Rasterwert aus. Eine Konvertierung in eine Bitmap-Datei entfällt, womit alle Bildinformationen der Originaldatei auch beim Ausdruck in vollem Umfang erhalten bleiben.
ImageBlack AccuRIP-Software lasse sich einfach handhaben. Das Programm ist netzwerkfähig und ist auf jedem Rechner mit Windows- XP/Vista oder Mac- Tiger/Leopard Betriebssystem zu installieren. Anschließend müsse die Software nur einmal per Setup eingerichtet werden. In vier kurzen Arbeitsschritten gelange man dann zur gerasterten Druckvorlage: digitales Farbbild importieren - Auflösung von 300dpi einstellen - gegebenenfalls Kontraste anpassen - Bild ausdrucken. Nach belieben könne auf diese Weise die gewünschte Belichtungsvorlage erstellt werden.
ImageBlack AllBlackInkSystem
Mit diesem System werden die Farbpatronen eines Epson Druckers durch hochwertige, farbstoffbasierende Schwarztinte ersetzt, was bedeutet, dass bei einer Nichtverwendung der Farbtinten, keine Tinte mehr durch Eintrocknung verschwendet wird. Aufgrund der hochwertigen Schwarztinte wird ein optimaler Dmax Wert (Dichte) des Ausdruckes erreicht. Darüber hinaus stellt das AllBlackInkSystem den gleichmäßigen Verbrauch aller Farbpatronen sicher, indem über die RIP-Software alle Patronen einzeln oder gesamt angesteuert werden können. Damit wird die Laufzeit des entsprechend ausgerüsteten Epson Druckers drastisch erhöht, was Zeit und Geld spart.
ImageBlack DPC Inkjetfilm Durch die qualitativ hochwertige, chemische Beschichtung dieses PE-Films werden sowohl Farb- also auch Pigmenttinten (K3-Tinten) während der Tintenabgabe des Druckkopfes absorbiert. Die Tinte trocknet sofort auf der Oberfläche des Films ein und wird extrem widerstandsfest gegenüber mechanischer Beeinträchtigung (Verkratzen, Verwischen etc.). Zudem wird die Dichte (Dmax-Wert) durch die Absorption der Tinte in die spezielle Beschichtung des Films nachhaltig erhöht.
Die Ausgabequalität ist das erste große Plus des Verfahrens: Moiré-Effekte werden verhindert, die Software kann gesteuert und verschiedenste Rasterwerte und -methoden eingestellt werden und sooft wie gewünscht könnten durch das Programm akkurate PostScript-Dateien produziert werden, die detaillierte, optimale Ergebnisse liefern. Die Bedienbarkeit sei simpel und sicher, der Prozess der Druckvorstufe enorm vereinfacht, was zu hoher Zeitersparnis führe und die Effektivität steigere.
Die Benutzerfreundlichkeit ist durch nur einmaliges Installieren und Einstellen der Software sehr hoch. Nicht zuletzt spreche der niedrige Preis für die Harke-Lösung.
Verfügbar ist das ImageBlack AccuRIP für die europäischen Epson Drucker P50; 1400, R1900, 2400, 3800, 4880, 7880, 9880 und11880. Harke Imaging bietet die Software ImageBlack AccuRIP einzeln oder auch als erweitertes Set-System an - darin enthalten sind die Software und ein spezielles Tintensystem, sowie ein speziell beschichteter Inkjetfilm.
Etikettenproduktion

- Großproduktion: Der Rollendigitaldrucker CX1200e druckt mehrere zehntausend Etiketten ohne manuellen Eingriff.
Finisher von Primera Technology
Anwender können Aufträge von mehreren zehntausend Labeln ohne manuellen Zwischenschritt ausführen. Aber auch für kleinere Auflagen - etwa wenn ein Kunde mit einem Spezialauftrag an den Hersteller herantritt - ist das System geeignet. Die Bandbreite beider Geräte deckt alle Vorgänge ab, die bei der Etikettenherstellung anfallen. Sie reicht vom Bedrucken über die Veredelung bis hin zu Beschichtung, Ausstanzen, Aufrollen und der Müllbeseitigung.
Die zum Patent angemeldete QuadraCut-Technologie sorgt dafür, dass der FX1200e pro Minute bis zu 9,14 Meter auf der Etikettenrolle verarbeiten kann. Bei der Trennung der Etiketten sind vier Wolframkarbidstahlklingen gleichzeitig im Einsatz. "Ergebnis ist eine signifikante Erhöhung des Durchsatzes", verdeutlicht Primera-Geschäftsführer Andreas Hoffmann. "Herkömmliche Maschinen arbeiten lediglich mit einer Klinge und sind dadurch wesentlich langsamer." Wegen des verwendeten Materials müssen die Produzenten die Stanzköpfe nicht mehr ersetzen oder extra anfertigen lassen. Auf diese Weise werden lästige und teure Produktionsstopps verhindert.
Die Steuerung des Ausstanzmechanismus erfolgt digital. "Das erlaubt eine feinere Bearbeitung als bei mechanischen Lösungen. Außerdem kann der Hersteller jedes beliebige Format benutzen. Sogar die Produktion runder oder dreieckiger Etiketten ist möglich", so Hoffmann weiter. Die beim Ausstanzen entstehenden Rahmen um die Etiketten zieht der FX1200e vollautomatisch ab und rollt den Abfall auf. Aus welchem Material die Etiketten bestehen, spielt keine Rolle. Zur Verwendung kommen mattes und glänzendes Papier, Polyester, Vinyl, herkömmliches Polypropylen sowie die neue Labelserie mit dem Namen "BOPP" (Biaxially Oriented Polypropylene). Gegenüber beispielsweise Polyester-Etiketten haben BOPP-Label den Vorteil, dass sie recyclebar und dabei noch günstiger im Einkauf sind - bei gleich bleibender Qualität.
Siebdruckgewebe

- Fensterflächen können mit gelber Schutzfolie oder gelben Plexiglasplatten gegen UV-Licht geschützt werden.

- Sefar PCF FC: Das vorbeschichtete Siebdruckgewebe sollte vor Frost und Temperaturen höher 35 Grad Celsius geschützt werden.

- PFC FC ist einfach zu verarbeiten. Für eine Neubespannung lassen sich Gewebe und Kleber leicht wieder vom Rahmen entfernen.

- n Zusammenarbeit mit Remco und Fotec wurde ein neues Klebesystem entwickelt, das den Spannprozess schneller und einfacher macht.

- Nach dem Anzeichnen des Rahmens und Auftrag des Klebers wird die Schablone aufgelegt und mit Gewichten beschwert.
Vorbeschichtetes Siebdruckgewebe für industrielle Anwendungen
Nach dem Druckauftrag erfolgt normalerweise eine neue Bespannung, dies vermeidet Fehlkopien aufgrund unzureichender Siebaufbereitung wie zum Beispiel bei der Farbreinigung, Siebentschichtung, -entfettung oder -beschichtung. Dank der industriellen Fertigung von Sefar PCF FC sei es möglich eine reproduktionsfähige Druckqualität zu erzielen, die mit konventionellen Beschichtungsmethoden nur mit sehr hohem Aufwand erreicht werden könne.
Das PCF FC richtet sich an Siebdruckanwender im Klein- bis Mittelformat, welche hohe Druckauflagen, viele Wiederholungsaufträge und/oder sehr sensible Druckbilder herstellen. Dank des neuen Klebesystems, das in Zusammenarbeit mit den Firmen Remco und Fotec entwickelt wurde, sei der Spannprozess mit Sefar PCF FC einfach, zuverlässig und schnell. Auch die Wiederaufbereitung von Siebdruckrahmen funktioniere problemlos, da sich PCF FC gut vom Rahmen entfernen lasse.
Das PCF FC muss nur noch belichtet, entwickelt und allenfalls retuschiert werden. Auch das Zuziehen der Siebränder mit Siebfüller entfällt. Es wird mit einer lösungsmittelbeständigen, hochauflösenden Fotoemulsion beschichtet. Diese kann zusätzlich gehärtet werden, falls sie auch wasserbeständig sein soll oder extrem hohe Druckauflagen hergestellt werden. Mit geringen Initialkosten könne der Spanndienst dem Drucker nun ein kopierfertiges, qualitativ hochwertiges Siebdrucksieb liefern. Dabei erhöht sich der Aufwand für den Spanndienst im Vergleich zum Bespannen von unbeschichtetem Siebdruckgewebe nicht.
Voraussetzungen für den Spanndienst
Der Spannprozess darf nur unter Ausschluss von UVA-Strahlung erfolgen, da ansonsten die Gefahr einer Vorhärtung besteht. Die Fensterflächen können mit gelber Schutzfolie oder gelben Plexiglasplatten, welche im Fachhandel erhältlich sind, vor UV-Licht geschützt werden. Auch die Beleuchtung sollte (wie im Kopierraum) mit handelsüblichem Gelblicht ausgestattet sein. Während der Lagerung und Verarbeitung muss Sefar PCF FC vor Frost und Temperaturen über 35°C geschützt werden. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte immer unter 65 Prozent liegen. Andernfalls kann die Aushärtung des Klebers deutlich länger dauern. Zusätzlich kann auch das spätere Kopierresultat darunter leiden. Mit PCF FC bespannte Siebe sind unter den oben genannten Bedingungen auch über längere Zeit lagerfähig. Vor dem Einkopieren müssen diese jedoch von Staub und Schmutz befreit werden, der sich während der Lagerung ansammeln kann.
Beim Spannprozesses wird das Gewebe mit der Druckseite nach unten (ohne Siebrahmen) in das Spannsystem eingelegt. Der Spannprozess wird wie bei unbeschichtetem Siebdruckgewebe durchgeführt. Danach wird der Siebdruckrahmen aufgelegt und die Position auf der Gewebeoberfläche mit einem wasserfesten Filzstift entlang der Rahmeninnenkante markiert. Der Klebstoffauftrag erfolgt direkt auf dem PCF FC entlang der Außenseite der Rahmenpositionierung.
Unmittelbar danach wird der Rahmen auf dem beschichteten Gewebe platziert, etwas angedrückt und beschwert. Siebdruckrahmen können in minimalen Abständen zueinander verklebt werden -unabhängig davon ob gewinkelt oder fadengerade positioniert. So kann die verfügbare Gewebefläche optimal ausgenutzt werden. Die Aushärtezeit des Klebstoffes beträgt durchschnittlich 45 Minuten. Diese kann durch eine optimale Luftzirkulation durch zum Beispiel ein offenes Rost und entsprechende Lösemittelabsaugung noch deutlich verkürzt werden. Analog zu unbeschichtetem Gewebe, kann PCF FC nach 24 Stunden weiterverarbeitet werden.
Das Ergebnis ist für den Siebdrucker eine standardisierte Druckform, die nur noch bebildern muss. "Mit Sefar PCF FC haben wir endlich mit anderen Druckverfahren wie der Offset-Druckplatte gleichgezogen", sagt Sefar-Produkt-Manager Screen Printing, Patrick Brunner.
Das PCF FC ist in Gewebefeinheiten von 120 bis 180 Fäden erhältlich. Pro Gewebetyp sind meist zwei unterschiedliche Schichtaufbauten verfügbar - eine für Rasterarbeiten und eine etwas höhere für Strichvorlagen. Brunner: "Viele Siebdrucker gehen davon aus, dass die Einmalnutzung von PCF FC Mehrkosten verursacht. Rechnet man jedoch genauer nach, ergeben sich durch den Einsatz meist niedrigere Vollkosten, da die Aufwendungen, die durch das Be-und Entschichten der Siebe entstehen, normalerweise unterschätzt werden." Zudem verursachten neben den Material- und Personalkosten auch die Lagerung, der Einsatz und die Entsorgung von Chemikalien für die Siebaufbereitung zusätzliche Ausgaben. Hinzu komme das erhöhte Risiko von Fehlkopien.
Diese entstehen beispielsweise, wenn bei der Siebaufbereitung nicht alle Rückstände entfernt werden können, bei Beschichtungsfehlern und nicht zuletzt aufgrund von Gewebeermüdung durch mehrmaliges Be- und Entschichten. Bei vollständiger Umstellung auf PCF FC verringere sich zusätzlich der Raumbedarf für die Schablonenherstellung beträchtlich.
Auf der Sefar-Homepage finden Interessierte ein Kalkulationstool. Und natürlich ist auch das Sefar- Verkaufsteam bei diesen Berechnungen behilflich. Die Kontakte des jeweiligen Verkaufsgebietes finden sich ebenfalls auf der Website. Das Unternehmen ist überzeugt, dass mit Sefar PCF FC Wettbewerbsvorteile erzielt werden, die vielleicht sogar verlorene Marktanteile gegenüber anderen Druckverfahren zurückgewinnen können.
Dokumenten-Management
Zentrale Steuerung und Automatisierung mit ADF
Die Technologie soll Unternehmen Kosteneinsparungen, kontinuierliches Wachstum und den Ausbau des Kundenstamms ermöglichen. Das InfoPrint ADF-Produktangebot umfasst Kommunikationssysteme basierend auf der InfoPrint Process-Director-Workflow-Plattform (IPPD), zahlreiche Add-ons, die auf jeden einzelnen Kunden zugeschnitten sind. Das Angebot wird unterstützt durch den individuellen Support der InfoPrint Professional Services Teams.
Bezüglich der benötigten Hardware ist ADF ein anbieterneutrales, in sich geschlossenes System, das von der Dokumentenerstellung bis hin zur Kunden-Response reicht. Die ADF-Lösung kann sowohl mit vielen InfoPrint-Komponenten als auch mit Hard- und Software von Drittanbietern zusammenarbeiten. Jede ADF-Lösung kann für bestimmte Anforderungen sowohl in kleinen als auch in großen Unternehmen angepasst werden. Das Workflow-Rückgrat der InfoPrint Automated Document Factory-Lösungen ist die Anbieter unabhängige "InfoPrint ProcessDirector Software". Die Basisfunktionen und Zusatzmodule können bei der Steuerung und Automatisierung der gesamten Druck- und Versandprozesse von einem einzigen Kontrollpunkt aus behilflich sein.
Der InfoPrint ProcessDirector steuert dabei Drucker, erlangt die Kontrolle über den Workflow auf Prozess- und Stückebene, erhält detaillierte Informationen über Ereignisse, um Arbeitsvorgänge steuern zu können, macht manuelle Eingriffe und die damit verbundenen Verzögerungen und Fehler überflüssig und transformiert PDF-, PCL-, PostScript- und Metacode-Datenströme. Dabei wird das Prinzip verfolgt, klein anzufangen und im Laufe der Zeit zu wachsen, während die Prozesse für die Transaktionsausgabe, unter Verwendung von offenen Standards (z.B. AFP, ODBC, Java, TCP/IP und Webdienste), an neue Gegebenheiten angepasst wird. Genutzt werden gängige Plattformen wie z/OS, AIX, Linux oder Windows.
Für Interessierte, die mehr über das ADF-Lösungsangebot von InfoPrint erfahren möchten, wurde ein Blog auf der Website www.adfsavings.com eingerichtet. Der Blog wird von InfoPrint Experten geleitet. Diese berichten einerseits über tatsächliche Erfolge aus der Branche und geben Empfehlungen, wie Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert werden können. Neben Videos, RSS-Feeds und Twitter-Nachrichten werden auch soziale Netzwerke genutzt.
Ebenfalls stellt InfoPrint den ADF ROI Calculator vor, ein einfaches und intuitives Tool zur direkten Berechnung der Kosten, die Unternehmen durch die Integration eines umfassenden ADF-Workflows einsparen können. Mithilfe eines Onlinefragebogens werden unmittelbar individuelle Kosteneinsparungen ermittelt. Der ROI Calculator ist die erste Komponente in einer komplexen Studie, die InfoPrint für jedes Kundenprojekt durchführt. IT-Manager und Mailroombediener können sich im InfoPrint YouTube-Kanal ein Video zur Verwendung des ADF ROI Calculator ansehen.
Bereits in 2010 konnten zahlreiche Kunden aus den unterschiedlichsten Sparten gewonnen werden, die auf ADF-Lösungen auf der Basis von InfoPrint ProcessDirector (IPPD) umgestellt haben. "Durch unseren Lösungsansatz sind wir in der Lage, ADF-Angebote zu entwickeln, die den Anforderungen jedes einzelnen Kunden gerecht werden, von weltweit tätigen Großunternehmen bis zu kleineren Unternehmen," erklärt Sandra Zoratti, Vice President, Global Solutions Marketing bei InfoPrint Solutions. "ADF-Workflow ist ein zentrales Element unseres Produktportfolios und unterstützt die Geschäftsprozesse unserer Kunden."